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Oktober 2009 Frankfurter Buchmesse 2009: Boomt das Buch? Ein Highlight der Buchmesse in Frankfurt: der Kampf zwischen Print und Internet spielt sich in einer einzigen Halle ab. Der Andrang an den beiden Publikumstagen am Wochenende war so mörderisch wie jedes Jahr. Knapp 300.000 Besucher insgesamt interessierten sich für die 7.335 Aussteller mit ihren differenzierten Messeständen. Der Branche kann es nicht wirklich schlecht gehen. Print on demand und E-Book wurden von zig Ausstellern angeboten. Digitaldruck zieht dem Offsetdruck die Aufträge ab. Die Auflagen sinken und die großen Druckmaschinen können nicht mehr ausgelastet werden. Die E-Books werden in Deutschland meist im gängigen Epub-Format angeboten, einem neuen Publizierungs-Standard für elektronische Bücher, der die Textgröße automatisch an jeden beliebigen Bildschirm anpasst und somit die Nutzung verschiedener Geräte ermöglicht. Kunden können die gekauften Titel auf ihrem Reader sowie aktuell auf fünf weiteren Lesegeräten nutzen, für die sie sich vorab jedoch registrieren müssen. Die Preise für E-Books liegen nur knapp unter dem klassischen, gedruckten Buch. Die Bücher sind mit einem Kopierschutz versehen, außerdem kann man vom E-Book-Reader nicht drucken. Eine Umfrage der Frankfurter Buchmesse zeigt, dass die internationale Buchbranche davon ausgeht, dass der Umsatz mit digitalen Inhalten das Buch auf Papier bis 2018 überholen wird. Der Tenor lautete hierbei allerdings: "Die Digitalisierung stellt keine Bedrohung, sondern eine Chance dar." Agenturjubiläum: Irlenkäuser Communication feiert 40 Jahre Im Jahr der ersten Mondlandung wurde die "Irlenkäuser Werbeagentur GmbH" gegründet. Das war 1969. "Als Geschäftsführer wollte ich immer "Werbung" mit gestalten, nicht Leiter einer Werbeinstitution sein, also kein "Vorstandsvorsitzender". Nur so ist man wirklich dem Kunden und den Marktentwicklungen nahe, so Klaus Irlenkäuser, geschäftsführender Gesellschafter der Irlenkäuser Communication GmbH. "So sind wir 40 Jahre durch das Auf und Ab und die tiefgreifenden Veränderungen in der Branche gegangen." Bis heute liegt das Augenmerk auf großen Kunden und wichtigen Details. Vom Ingenieurbüro mit der Spezialisierung auf Autobahnplanung entwickelte sich das Unternehmen zur Kommunikationsagentur, unterstützte anfangs Kommunen bei der Industrieansiedlung und kam über die Tourismuswerbung zur Bewerbung von Immobilien und Immobilienfonds. Als zweiter Gesellschafter war 1983 bereits Heide Kremer in die Agentur eingestiegen. Mit der Einführung von Farbe und Fotos bei Geschäftsberichten machte sich Irlenkäuser Communication einen Namen in der Finanzkommunikation. Mitte der 90er wurde schließlich mit dem Internet ein weiteres, ebenso erfolgreiches Standbein geschaffen. Vermutlich der erste HTML-Geschäftsbericht in Deutschland entstand hier. 20 Jahre Erfahrung in der Finanzkommunikation haben ein breites Spektrum Being wie Going Public geschaffen: Neben der Entwicklung und Komplettproduktion von Geschäftsberichten und Fact Books für namhafte Aktiengesellschaften hat die Agentur die Emission von Geschlossenen Fonds (Immobilien, Flugzeug, Containerschiffe) für Bankinstitute und andere Emittenten werblich unterstützt. Am IPO-Boom mittelständischer Unternehmen war sie aktiv beteiligt. Fast 100 Hauptversammlungen wurden von ihr in den vier letzten Saisons besucht und kommunikativ analysiert. Auch bei Einzelprojekten verfolgt die Agentur einen ganzheitlichen Ansatz und hat den Nutzer im Blick mit seinen ästhetischen und emotionalen Erwartungen, seinem Informationsbedarf und seinem Lese- bzw. Kommunikationsverhalten. Medientechnische Fachkenntnisse aus der klassischen Werbung - wie Marktforschung, Pretests und Copytests, Anzeigen in allen Arten von Medien, auch international, Rundfunkspots, Großflächen, Events wie Tag der offenen Tür, Openings, Messen, Fotografie, Drucktechniken - liefern ihr und ihren Kunden ein solides Fundament. September 2009 Wer hat den besten Geschäftsbericht 2008? Zum 15. Mal hat das "manager magazin" die Geschäftsberichte der 200 wichtigsten börsennotierten Aktiengesellschaften in Europa bewertet. Untersucht wurden die Geschäftsberichte 2008 in den Kategorien Inhalt, Gestaltung und Sprache. Insgesamt wurden 300 Kriterien berücksichtigt. Ein Gutachter-Team unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge der Universität Münster analysierte die Reports aus den Börsensegmenten DAX, MDAX, SDAX, TecDAX und Euro Stoxx 50 sowie von Börsenneulingen. Die Top Drei: Die besten Geschäftsberichte 2009 Mit 85,06 von 100 möglichen Punkten sicherte sich ThyssenKrupp in diesem Jahr den Spitzenplatz. Von der Jury wurde die herausragende Darstellung der Vermögens- und Ertragslage sowie die exzellente optische und sprachliche Qualität hervorgehoben. Auf den Plätzen 2 und 3 gab es keine Überraschungen: Gildemeister belegte Platz 2 mit 84,54 Punkten und adidas, der Erstplatzierte aus dem vergangenen Jahr, erreichte mit seinem originellen Querformat 82,16 Punkte und somit Platz 3. Platzierungen in den Indizes Gildemeister und Gfk scheinen ein Abonnement auf den Spitzenplatz in ihrem Index zu haben. Wie schon im vergangenen Jahr belegte Gildemeister Platz 1 im MDAX und die GfK wurde Sieger bei den Small Caps. Einzig im TecDAX gab es eine Überraschung: Jenoptik, im vergangenen Jahr nicht mal unter den Top Ten, belegte mit 74,22 Punkten Platz 1 bei den Technologiewerten.
*) maximale Punktzahl = 100 Quelle: manager magazin, 2009 Preisverleihung in Münster Die Preisverleihung zum besten Geschäftsbericht 2009 vom "manager magazin" fand in diesem Jahr erstmals an einem anderen Ort und in anderem Rahmen statt. Gastgeber war die Uni Münster. Der Landesverband Westfalen-Lippe stellte den historischen Erbdrostenhof zur Verfügung. Das Programm reduzierte die Teilnehmer auf einen kleinen Fachkreis von rund 100 Gästen. Spannungsbogen zwischen Information und Inszenierung Höhepunkt des Abends war der Gastvortrag von Marketingpapst Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Meffert. Während die Juroren die formalen Kriterien der Geschäftsberichte prüften, so seine These, bliebe für die Jury die Erwartung des Lesers außen vor. Er stellte ein paar interessante Hypothesen auf, ob die Markenwirkung finanzielle Entscheidungen beeinflusse. Werden mit dem Geschäftsbericht Versprechen gegeben und tatsächlich eingehalten? Er regte an, statt von der "Visitenkarte des Unternehmens" zu reden, die Position des Geschäftsberichtes in der Imagewirkung für das Unternehmen und die des Markenbildes auf den Geschäftsbericht empirisch zu untersuchen. Die Preisverleihung Den Siegerpreis nahm Dr. Ekkehard Schulz, CEO von ThyssenKrupp, persönlich entgegen. In seiner anschließenden Rede - traditionell Pflicht des Erstplatzierten - hielt er eine Laudatio auf den "Geschäftsbericht als Gesicht des Unternehmens". Die optische Schönheit sei jedoch nicht oberstes Gebot, von einer drastischen Etatkürzung für den Geschäftsbericht riet er aber ab. Sein Fazit zum Geschäftsbericht in der Krise: Das Niveau halten und Sparen mit Augenmaß. August 2009 Ist das Factbook die Lösung? Die Studie untersuchte den Dialog börsennotierter Unternehmen mit ihren aktiven Aktionären. Hierzu erfolgte eine schriftliche Befragung von 40 börsennotierten Unternehmen aus DAX, MDAX, SDAX und TecDAX. Es wurde herausgearbeitet, wer die aktiven Aktionäre sind, welchen Einfluss sie tatsächlich auf die Aktiengesellschaften besitzen und welche Ziele sie verfolgen. In diesem Zusammenhang verweist die Studie darauf, dass die Ansprüche der Investoren an das Informationsangebot der Unternehmen steigen. Um einen erfolgreichen Dialog mit den Investoren zu führen, reiche es heute nicht mehr aus, die eigene Internetpräsenz zu steigern. Es sei vielmehr entscheidend, die Aussagekraft der Finanzberichte zu erhöhen und den Anteilseignern Zusatzinformationen zu bieten. Dieser Bedarf wird vom IR-Factbook angemessen erfüllt. Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2009
Juli 2009 Luft-Turbulenzen Am ersten Wochenende der Schulferien in NRW rüstet sich der Flughafen Düsseldorf für 250.000 Fluggäste und rund 2.450 Starts und Landungen. Wer kann, sollte am Freitag, den 3. Juli, einen großen Bogen um den Düsseldorfer Norden machen: 67.000 Reisende sind zum selben Ziel unterwegs. Rund 700 Starts und Landungen werden zweifellos die Anwohner nerven. Am Ende der Ferienzeit dürfte das Bodenpersonal urlaubsreif sein nach 26.000 Starts und Landungen und 2,6 Millionen Passagieren. Ein Tipp: Versuchen Sie nicht, über das Handgepäck oder das Gewicht der Koffer zu handeln! Juni 2009 Die Kunst, einen guten Eindruck zu machen Wie werden die Spitzen der deutschen Wirtschaft im Geschäftsbericht inszeniert? Rund 100 Geschäftsberichte, vorwiegend der Jahre 2008 und 2007, hat die Theaterwissenschaftlerin Dr.phil. Brigitte Biehl untersucht. "Topmanager wollen nicht nur strategische Planer sein, sondern auch gute Selbstdarsteller." Harvard Business manager veröffentlichte in der Mai-Ausgabe aus dieser Studie sechs launige Betrachtungen:
Macht oder Sympathie? Humor oder Klammerangst? Ob die Bosse, die Kommunikationsberater oder der Fotograf das Bild bestimmt hat, ist unwichtig: Die Wirkung auf den Leser zählt. Neuer Emittentenleitfaden der Bafin Die BaFin hat den Emittentenleitfaden von 2005 aktualisiert und nun die neue Version veröffentlicht. Es wurden u. a. Abschnitte zur Ad-hoc-Publizität, zum Insiderverzeichnis und zu Directors´ Dealings redigiert. Die zahlreichen Gesetzesänderungen der letzten Jahre (u.a. das Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz und das Bilanzkontrollgesetz) schlagen sich hier nieder. Die Änderungen im Einzelnen präsentierten die BaFin am 4. Juni 2009 und das Deutsche Aktieninstitut am 23. Juni 2009 in Frankfurt. April 2009 Hannover Messe 2009 Zu der weltweit bedeutendsten Technologiemesse werden an den fünf Messetagen 6150 Aussteller aus 61 Nationen in Hannover erwartet. Das Portfolio der Hannover Messe umfasst 13 Leitmessen. Zentrale Themen sind in diesem Jahr die industrielle Automation, Antriebstechnik, Energie, Zulieferung sowie Forschung und Entwicklung. Newcomer auf der Messe ist die internationale Leitmesse "Wind" - damit wird dem boomenden Weltmarkt für Windenergie Rechnung getragen. Zahlreiche Foren, Kongresse, Seminare und Workshops runden die Hannover Messe inhaltlich ab. Partnerland Südkorea - Make IT work Mit dem Slogan "Make IT work" präsentiert sich Südkorea als eine Nation, die technologische Innovationen vorantreibt und erfolgreich in der Maschinenbau-industrie einsetzt. "Auf der Hannover Messe wollen wir unsere Führungsrolle in den wichtigen Schlüsselindustrien wie Maschinenbau, Automobil und Schiffsbau demonstrieren" so Jae-hoon Chung, Director General of Korea's Ministry of Knowledge Economy. März 2009 ITB 2009 180.000 Besucher werden an fünf Messetagen auf dem ausverkauften Messegelände in Berlin erwartet, davon rund 108.000 Fachbesucher. Zusammen mit dem parallel stattfindenden weltweit größten Kongress der Reisebranche ist die ITB die führende B2B-Touristik-Plattform. Alle namhaften Marktteilnehmer sind präsent: Reiseveranstalter, Buchungssysteme, Zielgebiete, Hotels und andere. Der Deutsche Reiseverband (DRV) äußerte sich am Vorabend der Messe positiv zur Entwicklung der Tourismusbranche: "Deutschland sitzt auf gepackten Koffern", so DRV-Präsident, Klaus Laepple. Während die großen Reiseveranstalter zu Jahresbeginn zweistellige Buchungsrückgänge für den Sommer 2009 hinnehmen mussten, verspürt die Branche seit einem Monat eine deutliche Belebung. ITB Berlin Kongress 2009 Der ITB Kongress bietet mit 250 Referenten und 80 Veranstaltungen eine umfangreiche Diskussionsplattform. Der "ITB Aviation Day" legt den Fokus auf die Bereiche Kapazitäten und Nachfrage sowie Kapitalmarkt und Finanzierung. Mit dem neuem ITB Corporate "Social Responsibility Day" setzt die Messe auf Nachhaltigkeit. Partnerregion RUHR.2010 Mit 150 Projekten und 1500 Veranstaltungen stellt die Kulturhauptstadt 2010 ihre breite Palette an Aktivitäten für das kommende Jahr vor: Mit Industriekultur, Musik, Kunst und Sport wirbt die Region auf der ITB um Besucher. Auf der Messe kann die Metropole Ruhr an interaktiven Bildschirmen virtuell erkundet werden. Am Mittwoch 04. März 2009 hat die Deutsche Börse auf Basis der Schlusskurse von Ende Februar über die neue Indexzusammensetzung entscheiden. Die Veränderungen werden zum 23. März 2009 wirksam. "Stühlerücken" im DAX Fresenius und Hannover Rück trotzen der Wirtschaftskrise und rücken in den Deutschen Leitindex auf. Absteiger sind der Chiphersteller Infineon und die Deutsche Postbank. Aufgrund der Fast-Exit-Regel erfüllen beide Unternehmen die Kriterien der Marktkapitalisierung nicht mehr. Damit formiert sich der DAX30 zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten neu. Durch den Abstieg von Hypo Real Estate im Dezember 2008 und der Deutschen Postbank verlieren die Banken deutlich an Gewicht im DAX. Knapp am Aufstieg in den DAX vorbeigeschrammt sind der Maschinenbauer GEA und Solarworld. Aus Expertensicht ist mit dem Aufstieg eines Solarkonzerns in den DAX jedoch schon in naher Zukunft zu rechnen. Veränderungen in den Nebenwertindizes MDAX: Neu im MDAX sind der Maschinenbauer Rational, der Automobilzulieferer ElringKlinger (beide bislang im SDAX) und die Deutsche Postbank. Die Wiesbadener Aareal Bank verlässt den Index. SDAX: Neulinge im SDAX sind der Fotodienstleister CeWe Color und die Aareal Bank. TecDAX: In den TecDAX wird die Aktie von Infineon aufgenommen, Absteiger ist Manz Automation. Was steckt hinter der "Fast-Exit-Regel" im DAX? Die Fast-Exit-Regel besagt, dass ein Indexwert des DAX ersetzt wird, wenn er in einem der beiden Kriterien Marktkapitalisierung oder Börsenumsatz einen Rang schlechter als 45 auf der Kandidatenrangliste belegt. Wenn bei der einmal im Quartal stattfindenden Überprüfung im DAX der so genannte Fast-Exit-Fall eintritt, wird als Nachfolger derjenige Wert bestimmt, der in der Börsen-Rangliste bei der Marktkapitalisierung nach Streubesitz Rang 35 oder besser belegt. Der nächste Termin zur Überprüfung der Aktienindizes ist am 04.Juni 2009. Aus heutiger Sicht könnte es dann für die Commerzbank eng werden. Februar 2009 Wie wird die Höhe der Dividende berechnet? Die Dividendenausschüttung ergibt sich aus dem Gewinn des abgelaufenen Geschäftsjahres (2008). In der Regel werden ca. 40 % des Nettogewinns an die Aktionäre ausgeschüttet. Mit der Einladung zur Hauptversammlung schlägt der Vorstand seinen Aktionären eine Dividende vor, die dann auf der Hauptversammlung genehmigt werden muss. Meist äußern sich die Unternehmen aber schon bei Vorlage der Bilanz zur geplanten Ausschüttungshöhe. Dividendenausschüttung der im Deutschen Leitindex 2009 - Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? Finanzinstitute Am härtesten trifft es die Aktionäre der Bankwerte. Banken, die das staatliche Rettungspakt genutzt haben, werden in 2009 auf eine Dividendenausschüttung verzichten: Für Aktionäre der Commerzbank und Deutsche Postbank wird es in diesem Jahr keine Dividende geben, die Deutsche Bank reduziert die Dividende um knapp 90% von € 4,50 in 2008 auf € 0,50 in 2009. Automobilwerte Auch bei den Automobilwerten ist die Zeit solider Dividenden vorerst vorbei: Von der Krise stark geschüttelt, zeigen die Quartalsergebnisse trotz Abwrackprämie, Sparprogrammen und Kurzarbeit tiefrote Zahlen. So kündigt Daimler eine Dividendenkürzung von € 2,00 auf € 0,60 an. Auch wenn BMW erst Mitte März die Zahlen für 2008 vorlegt, wird schon jetzt mit einer Halbierung der Dividende aus 2008 (€1,06) gerechnet. Wer sind die Gewinner der Dividendenausschüttung? Die DAX Neulinge wollen ihre Aktionäre bei der Dividendenzahlung offensichtlich nicht enttäuschen: So planen Beierdorf, K+S und Salzgitter eine deutliche Erhöhung der Dividende. Ob es für K+S angesichts angelaufener Kurzarbeit bei einer Verfünffachung der Dividende bleibt, ist abzuwarten. Auch die Versorger RWE und E.ON planen eine kräftige Dividendensteigerung. Januar 2009 Was bringt 2009? International wird der künftige US-Präsident eine neue Ära in der Krisenpolitik einläuten. Deutschland erwartet ein Superwahljahr mit Europa- und Bundestagswahl sowie Landtagswahlen in 4 und Kommunalwahlen in 8 Bundesländern. Hier kommen die wesentlichen Termine für 2009 aus Politik und Wirtschaft auf einen Blick:
HV-Saison 2009 Alle HV-Termine der DAX 30-Werte für 2009 finden Sie hier. Traditionell eröffnen ThyssenKrupp und Siemens im Januar die HV-Saison, gefolgt von Infineon Technologies im Februar.
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