Keine Angst vor schwierigen Themen – RWE mit offensiver Informationspolitik auf der Hauptversammlung
 Der Konzernchef ging in seiner Rede über die übliche Wiedergabe der Eckdaten aus dem Geschäftsbericht 2004 hinaus: Nicht von ungefähr verwies er auf die jüngste Umfrage des Magazins FORTUNE, wonach RWE als eines der angesehensten Energie-Unternehmen gewählt wurde. Der skandalträchtige Fall „Laurenz Meyer“ wurde aktiv angesprochen und aktiv angegangen: Um mehr als 300 politisch ehrenamtliche Mitarbeiter vor Verdächtigungen zu schützen, wurde von RWE eine Kommission ins Leben gerufen, die feste Regeln im Umgang mit politischen Mandatsträgern entwickeln soll. Nachdem die Diskussionen um den Corporate Governance Kodex abgeebbt sind, wird RWE Wegbereiter eines weiteren Verhaltenskodex.
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